Kosmetikrecht sorgt für Sicherheit in der EU

Kosmetikprodukte in der EU sicher für die Verbraucher

Die Verwendung von Kosmetikprodukten ist vielfältig. Von der kosmetischen Typberatung bis hin zum Youtube-Blog sind Kosmetikprodukte ein wichtiger Teil des modernen Alltags geworden.

Nicht unberechtigt ist daher die Frage wie sicher die Kosmetikprodukte in der EU sind. Die Antwort lautet: “Ja sie sind sicher”. Warum? Dies wird hier erläutert.

Die Kosmetikprodukte kommen in direktem Kontakt mit Schleimhäuten und normaler Hautoberfläche. Über diese Hautöffnungen können die enthaltenen Stoffe in den Körper gelangen. Die Produktion der Kosmetik wird daher durch mehrere Gesetze gesichert und staatlich überwacht. Die Stoffe, die zur Verarbeitung gewählt werden, werden ebenfalls strengen Regeln ausgewählt.

Hierbei passt sich die Gesetzgebung an die neuesten Forschungserkenntnisse an und lässt diese mit einfließen. Dies verschafft dem Gesetz die Möglichkeit immer auf dem neuesten Stand zu sein.

In der gesamten EU gelten die gleichen Gesetze für die kosmetischen Produkte, daher ist garantiert, dass alle Käufe aus der EU mit ruhigem Gefühl verwendet werden können.

Sicherheit für Kosmetikprodukte

Kosmetikrecht in der EU – eine “sichere Sache”

 

Neues Gerichtsurteil zum Thema Steuerhinterziehung

Gericht lässt Anklagen fast komplett fallen

Ein wohlsituierter Mann schaffte es, dass das Gericht viele Anklagepunkte wegen Steuerhinterziehung fallen ließ.

Anklagepunkte

Die Anklage warf dem Unternehmer, der im IT-Bereich tätig ist vor, dass er insgesamt 17 Mal Steuern hinterzogen hätte. (Quelle Abendblatt) Der Unternehmer besitzt mehrere Millionen als Vermögen. Auch der Steuerberater muss sich vor Gericht verantworten, da er bei dem Vorgehen des Hamburgers mit geholfen hatte. Nicht wie im Bericht Aber ordnungsgemäße Abführung der steuerlichen Verpflichtungen eines Steuerberaters aus Oldenburg, wurden die Steuern beim Finanzamt abgerechnet. Es wurde anders vorgegangen. Vielleicht war das bester Steuerberater Oldenburg? Aber dies ist nur eine wage Vermutung. Der Mann hatte seine Firma verkauft und das Finanzamt meinte, dass er von den beim Verkauf abzuführenden Steuern, nicht ausreichend bezahlt hätte. Die Firma wurde noch vor dem Börsencrash verkauft und brachte dem Unternehmer einen großen Gewinn. Letztendlich entschied das Gericht, dass der Mann eine Millionen Euro an eine Wohltätigkeitsorganisation bezahlen sollte. Außerdem sollte er eine Millionen an eine Landeskasse bezahlen. Diese Millionen hat er bezahlt. Der ganze Prozess fand in Kiel statt.

steuerlich korrekte Buchung

Verteidiger vor Gericht

Zu den Verteidigern gehörten zahlreiche Staranwälte, wie zum Beispiel Johann Schwenn und Wolfgang Kubicki. Wolfgang Kubicki war jahrelang in der FDP als Politiker tätig. Er hatte ursprünglich Volkswirtschaft studiert und war eine Zeit lang als Unternehmensberater und in einem Steuerbüro tätig.

Bedeutung

Dieses Gerichtsverfahren ist beispielhaft und soll als Urteil gelten, das auch auf andere Fälle übertragen werden kann. Aber noch ist nicht klar wie die anderen Mitarbeiter verurteilt werden sollen.

Zusammenfassung

Es bleibt der Schluss, dass eine Steuerhinterziehung nicht der richtige Weg ist. Es sollte immer genau berechnet werden wieviel Steuern bezahlt werden sollen. Der Hamburger Millionär verneint absichtliches Handeln. Er hatte sich auf seine Berater verlassen, da sie die professionelle Ausbildung für die steuerliche Abwicklung hatten.

kein kavaliersdelikt