Neues Gerichtsurteil zum Thema Steuerhinterziehung

Gericht lässt Anklagen fast komplett fallen

Ein wohlsituierter Mann schaffte es, dass das Gericht viele Anklagepunkte wegen Steuerhinterziehung fallen ließ.

Anklagepunkte

Die Anklage warf dem Unternehmer, der im IT-Bereich tätig ist vor, dass er insgesamt 17 Mal Steuern hinterzogen hätte. (Quelle Abendblatt) Der Unternehmer besitzt mehrere Millionen als Vermögen. Auch der Steuerberater muss sich vor Gericht verantworten, da er bei dem Vorgehen des Hamburgers mit geholfen hatte. Nicht wie im Bericht über ordnungsgemäße Abführung der steuerlichen Verpflichtungen eines Steuerberaters aus Oldenburg, wurden die Steuern beim Finanzamt abgerechnet. Es wurde anders vorgegangen. Vielleicht war das bester Steuerberater Oldenburg? Aber dies ist nur eine wage Vermutung. Der Mann hatte seine Firma verkauft und das Finanzamt meinte, dass er von den beim Verkauf abzuführenden Steuern, nicht ausreichend bezahlt hätte. Die Firma wurde noch vor dem Börsencrash verkauft und brachte dem Unternehmer einen großen Gewinn. Letztendlich entschied das Gericht, dass der Mann eine Millionen Euro an eine Wohltätigkeitsorganisation bezahlen sollte. Außerdem sollte er eine Millionen an eine Landeskasse bezahlen. Diese Millionen hat er bezahlt. Der ganze Prozess fand in Kiel statt.

steuerlich korrekte Buchung

Verteidiger vor Gericht

Zu den Verteidigern gehörten zahlreiche Staranwälte, wie zum Beispiel Johann Schwenn und Wolfgang Kubicki. Wolfgang Kubicki war jahrelang in der FDP als Politiker tätig. Er hatte ursprünglich Volkswirtschaft studiert und war eine Zeit lang als Unternehmensberater und in einem Steuerbüro tätig.

Bedeutung

Dieses Gerichtsverfahren ist beispielhaft und soll als Urteil gelten, das auch auf andere Fälle übertragen werden kann. Aber noch ist nicht klar wie die anderen Mitarbeiter verurteilt werden sollen.

Zusammenfassung

Es bleibt der Schluss, dass eine Steuerhinterziehung nicht der richtige Weg ist. Es sollte immer genau berechnet werden wieviel Steuern bezahlt werden sollen. Der Hamburger Millionär verneint absichtliches Handeln. Er hatte sich auf seine Berater verlassen, da sie die professionelle Ausbildung für die steuerliche Abwicklung hatten.

kein kavaliersdelikt